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econbrio onlinekurs

geplant ans Ziel

Onlinekurs Ziel und Zeitmanagement

Ein kompakter Kurs für mehr Klarheit, bessere Prioritäten und umsetzbare Planung im Alltag.

Kursüberblick

Reflexion

Du reflektierst deine Planungssysteme.

Wissen

Du lernst neue Methoden kennen.

Action Plan

Du probierst neue Methoden aus und lernst dich so noch besser kennen.

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Für wen?

Selbstorganisation mit Ziel und Zeitmanagement ist sinnvoll,

  • wenn du viele Aufgaben, Ideen und Verpflichtungen parallel jonglierst
  • wenn du klarer priorisieren willst, ohne deine Kreativität abzuwürgen
  • wenn du realistisch planen, delegieren und mit mehr Ruhe entscheiden möchtest

Das lernst du

Zentrale Bausteine des Kurses

Anfangsreflexion

Was siehst Du am Horizont?

Reflektion „Nein“-sagen

Delegation und Auftragsklärung – ein weites Feld

Ziele und Zweck der Aufgabe

Zeitliche Rahmenbedingungen

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Kursstruktur

So ist der Kurs aufgebaut

Du arbeitest dich durch klar getrennte Module. In jedem Bereich findest du die Videos, die wichtigsten Gedanken, konkrete Übungen und Hinweise auf das Workbook.

Modul 1

Einführung in die Selbstorganisation

  • Anfangsreflexion

Modul 2

Grundlagen von Ziel- und Zeitmanagement

  • Was siehst Du am Horizont?

Modul 3

Nein-sagen und Delegation

  • Reflektion „Nein“-sagen
  • Delegation und Auftragsklärung – ein weites Feld
  • Ziele und Zweck der Aufgabe
  • Zeitliche Rahmenbedingungen
  • Erwartungen an das Ergebnis
  • Ressourcen und Unterstützung
  • Zuständigkeiten und Kommunikation
  • Herausforderungen und Risiken

Modul 4

Reflexion: Energie vs. Zeit und … Kuchen

  • Deine Woche als Kuchen
  • Dein Wunschkuchen
  • Mein Wochenplan

Modul 5

Zeitmanagement – Tools

  • Projektcanvas
  • Was ist ein eigentlich Canvas?
  • Weitere Zeitmanagementwerkzeuge
  • Tools, Tools, Tools….
  • ZEITMANAGEMENT CHALLENGE

Modul 6

Abschluss Selbstorganisation

  • Abschlussreflexion
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Modul 1

Einführung in die Selbstorganisation

Worum geht’s?

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Video: Anfangsreflexion

Lektion

Anfangsreflexion

Worum geht’s? Selbstmanagement bezeichnet die Fähigkeit, das eigene Verhalten, die eigenen Aufgaben und Ziele sowie die persönliche und berufliche Entwicklung aktiv und effizient zu steuern.

„Es gibt nur einen Erfolg: Das Leben nach eigenen Vorstellungen leben zu können.“ Christopher Morley (US-amerikanischer Herausgeber und Schriftsteller)

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Modul 2

Grundlagen von Ziel- und Zeitmanagement

Was siehst Du am Horizont?

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Video: Was siehst Du am Horizont?

Lektion

Was siehst Du am Horizont?

Was siehst Du am Horizont? Heute empfehlen wir Dir ein Tool, um Zeit und Ziele besser zu strukturieren: das Zeithorizonte-Modell von Fournier. Vielleicht ist es genau das, was Du brauchst, um Deine Planung auf das nächste Level zu heben.

Material

Mache jetzt die Übung mit Deinem Workbook zum Thema „Zeithorizonte“. Hier findest Du das Workbook zum Kurs: Workbook-Selbstorganisation.pdf

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm Vieles entgegen.“ Johann Wolfgang von Goethe „Was mir besonders an diesem Modell gefällt, ist, wie es hilft, eine Balance zwischen unmittelbaren Aufgaben und langfristigen Visionen zu finden. Es schafft die Struktur, um kurzfristige Anstrengungen mit Deinen größeren Lebenszielen zu verknüpfen und so die Motivation und Ausdauer zu stärken. Indem Du Deine Ziele und Aktivitäten in diese verschiedenen Zeiträume einteilst, kannst Du klarer priorisieren, strukturierter arbeiten und Deinen Fortschritt gezielt reflektieren. Es hilft auch, eine konsistente Richtung zu behalten, selbst wenn man in der täglichen Flut von Aufgaben und Deadlines steckt.“

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Modul 3

Nein-sagen und Delegation

Wie gebe ich Arbeit erfolgreich ab? Wenn ich Aufgaben übergebe, überlege ich mir vorher genau, was ich vom Ergebnis erwarte.

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Video: Reflektion „Nein“-sagen

Lektion

Reflektion „Nein“-sagen

Wie gebe ich Arbeit erfolgreich ab?

„Being willing to delegate is essential to scaling your impact as a leader.“ Sheryl Sandberg, COO von Meta (ehemals Facebook)

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Delegation und Auftragsklärung – ein weites Feld“ tab_id=“delegation-und-auftragsklaerung-ein-weites-feld“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Delegation und Auftragsklärung – ein weites Feld

Wenn ich Aufgaben übergebe, überlege ich mir vorher genau, was ich vom Ergebnis erwarte. Das ist nicht einfach – aber meine Verantwortung als „Auftraggeber“. Schließlich möchte ich wirklich alles von meiner Seite tun, damit ich meine Vorstellungen präzise formuliere.

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Ziele und Zweck der Aufgabe“ tab_id=“ziele-und-zweck-der-aufgabe“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Ziele und Zweck der Aufgabe

Was ist das Ziel der Aufgabe? Warum ist die Aufgabe wichtig? (Kontext und Relevanz) Wie fügt sich diese Aufgabe in das große Ganze ein?

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Zeitliche Rahmenbedingungen“ tab_id=“zeitliche-rahmenbedingungen“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Zeitliche Rahmenbedingungen

Bis wann soll die Aufgabe fertig sein? (Deadline) Gibt es einen Korridor für die Fertigstellung (z. B.

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Erwartungen an das Ergebnis“ tab_id=“erwartungen-an-das-ergebnis“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Erwartungen an das Ergebnis

Was genau wird erwartet? (z. B.

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Ressourcen und Unterstützung“ tab_id=“ressourcen-und-unterstuetzung“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Ressourcen und Unterstützung

Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? (z. B.

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Zuständigkeiten und Kommunikation“ tab_id=“zustaendigkeiten-und-kommunikation“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Zuständigkeiten und Kommunikation

Wer ist für die Endabnahme zuständig? Wie und wann sollen Updates oder Rückfragen kommuniziert werden? Welche Kommunikationswege sind bevorzugt?

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Herausforderungen und Risiken“ tab_id=“herausforderungen-und-risiken“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Herausforderungen und Risiken

Gibt es mögliche Risiken oder Hindernisse, die bereits bekannt sind? Was kann getan werden, um diese vorab zu minimieren? Wie wird mit Unklarheiten umgegangen?

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Modul 4

Reflexion: Energie vs. Zeit und … Kuchen

Hat hier jemand was von Kuchen gesagt? Wie sieht Dein Lieblingskuchen aus?

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Video: Deine Woche als Kuchen

Lektion

Deine Woche als Kuchen

Hat hier jemand was von Kuchen gesagt? Stell dir vor, deine Woche ist ein großer, leckerer Kuchen. Jede Aufgabe ist ein Stück davon. Aber wie oft hast du das Gefühl, dass deine Augen größer sind als dein Magen?

Material

Mache jetzt die beiden Übungen mit Deinem Workbook zum Thema „Zeitkuchen“ und „Energiekuchen“. Hier findest Du das Workbook zum Kurs: Workbook-Selbstorganisation.pdf

„Wo Kuchen ist, da ist auch Hoffnung. Und Kuchen gibt es immer.“ Dean Koontz (US-amerikanischer Schriftsteller) „Für mich war die Übung des Zeit- und Energiekuchens ein richtiger Augenöffner. Warum brauche ich für die Dinge, die ich liebe, weniger Zeit? Stimmt das überhaupt? Oder bin ich einfach nur im Flow, und deswegen kommt es mir so viel angenehmer und kurzweiliger vor? Für andere Dinge brauche ich gefühlt ewig – aber eigentlich nur gefühlt, weil ich mir schon zwei Wochen vorher Gedanken darüber mache, wie schlimm es sein wird, die Aufgabe zu erledigen. Dann lungert sie manchmal Monate auf meinem Whiteboard herum, wartend, fordernd, stur starrend. Bis ich sie endlich tue. Meist dauert das dann nur 5 Minuten. Sagt man das nicht so? 5 Monate aufschieben, für einen 5-Minuten-Aufwand. Der Zeitkuchen zeigte mir: Manche Sachen bedürfen wirklich nur wenig Zeitaufwand, aber die Energie, die ich dazu brauche, ist endlos. Und manche Aufgaben sind eigentlich viel zeitaufwändiger – ich mag sie einfach. Das kann eine Falle sein, vor allem, wenn ich auf ein Ziel hinarbeite. Zu wissen, welche Aufgaben notwendig/wichtig und dringend/zeitnah zu erledigen sind, und wie ich persönlich zu ihnen stehe, hilft mir, bewusst zu planen und auch manchmal in den sauren Apfel zu beißen – für das größere Ziel, das ich erreichen will.“

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Video: Dein Wunschkuchen

Lektion

Dein Wunschkuchen

Wie sieht Dein Lieblingskuchen aus? Die zweite Übung fordert dich heraus, den Status quo spielerisch zu verändern und deinen eigenen Wunschkuchen zu zaubern. Dabei geht es darum, die Aufteilung der Kuchenstücke für den selben Zeitraum so zu wählen, dass sie optimal zu deinen Wünschen passt. Wie würdest du deine Zeit verteilen, wenn alles nach deinen Vorstellungen laufen könnte?

Kernaussagen

  • Wie müsste mein Kuchen aussehen, wenn ich Puffer einbaue?
  • Wie sieht der Kuchen aus, wenn er optimal ist?
  • Was passiert, wenn ich realistisch plane?
  • Oh, ich fahre in den Urlaub – wie muss der Kuchen bis dahin aussehen?
  • Wie sieht mein Jahreskuchen aus?
  • Was passiert, wenn ich auf fünf Jahre plane?

Material

Mache jetzt die Übung mit Deinem Workbook zum Thema „Dein Wunschkuchen“.

„Wo Kuchen ist, da ist auch Hoffnung. Und Kuchen gibt es immer.“ Dean Koontz (US-amerikanischer Schriftsteller)

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Mein Wochenplan“ tab_id=“mein-wochenplan“]

Video: Mein Wochenplan

Lektion

Mein Wochenplan

Wo ist die Zeit hin? Hast du dich schon einmal gefragt: Was tue ich eigentlich die ganze Woche über? Der erste Schritt zu mehr Selbstorganisation und einer besseren Wochenplanung ist, sich bewusst zu machen, wie du deine Zeit wirklich verbringst. Indem du deine Aktivitäten aufschreibst und visualisierst, schaffst du Klarheit über dein eigenes Pensum.

Material

Mache jetzt die Übung mit Deinem Workbook zum Thema „Wochenplan“. Hier findest Du das Workbook zum Kurs: Workbook-Selbstorganisation.pdf

„Leben ist keine Sanduhr Und niemand gibt dir deine Zeit im Handumdrehen zurück“ Kool Savas, aus dem Lied „King“

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Modul 5

Zeitmanagement – Tools

Mache jetzt die Übung zum Thema „Mein Projekt-Canvas“. Ein Canvas ist im Grunde ein visuelles Arbeitswerkzeug oder eine Struktur, die genutzt wird, um komplexe Informationen übersichtlich auf einer Leinwand darzustellen.

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Video: Projektcanvas

Lektion

Projektcanvas

Mache jetzt die Übung zum Thema „Mein Projekt-Canvas“.

„Man kann alles in ein Canvas packen“ Vera Lyko (Gründerin econoyou UG)

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Was ist ein eigentlich Canvas?“ tab_id=“was-ist-ein-eigentlich-canvas“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Was ist ein eigentlich Canvas?

Ein Canvas ist im Grunde ein visuelles Arbeitswerkzeug oder eine Struktur, die genutzt wird, um komplexe Informationen übersichtlich auf einer Leinwand darzustellen. Es handelt sich dabei um eine Art Raster oder Vorlage, in die verschiedene Aspekte eines Projekts, Geschäftsmodells oder einer Idee eingetragen werden. Durch diese Struktur wird es einfacher, die wichtigsten Bausteine auf einen Blick zu erkennen und miteinander in Beziehung zu setzen.

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Weitere Zeitmanagementwerkzeuge“ tab_id=“weitere-zeitmanagementwerkzeuge“]

Video: Weitere Zeitmanagementwerkzeuge

Lektion

Weitere Zeitmanagementwerkzeuge

oder wie Oma sagen würde: Was es nicht alles gibt?! Es geht nicht darum, alle Tools zu kennen und zu beherrschen. Es geht darum, das passende für dich zu filtern und nein zu allem zu sagen, was nicht zu dir passt!

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Tools, Tools, Tools….“ tab_id=“tools-tools-tools“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

Tools, Tools, Tools….

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“ZEITMANAGEMENT CHALLENGE“ tab_id=“zeitmanagement-challenge“]

Hinweis

Für diese Lektion wurde aktuell kein Video gefunden.

Lektion

ZEITMANAGEMENT CHALLENGE

Zeitmanagement ist keine Einheitslösung – was für den einen funktioniert, passt vielleicht nicht für den anderen. Deshalb laden wir dich ein zu unserer Zeitmanagement Challenge! Die Aufgabe:

Kernaussagen

  • Spezifisch (Specific): Das Ziel sollte klar und präzise formuliert sein. Es geht darum, genau zu definieren, was erreicht werden soll, um Missverständnisse zu vermeiden.
  • Messbar (Measurable): Ein Ziel muss messbar sein, damit du deinen Fortschritt verfolgen und erkennen kannst, wann du es erreicht hast. Ohne konkrete Messgrößen ist es schwierig zu beurteilen, ob du auf dem richtigen Weg bist.
  • Attraktiv (Achievable): Das Ziel sollte realistisch und erreichbar sein. Es geht darum, sicherzustellen, dass das Ziel unter den gegebenen Umständen machbar ist, um nicht frustriert zu werden.
  • Relevant (Relevant): Das Ziel muss für dich von Bedeutung sein und einen Mehrwert bieten. Es sollte im Einklang mit deinen größeren Werten oder beruflichen Zielen stehen.
  • Terminiert (Time-bound): Jedes Ziel sollte eine klare Zeitvorgabe haben. Ein festgelegter Zeitrahmen sorgt dafür, dass du nicht endlos an deinem Ziel arbeitest, sondern innerhalb einer bestimmten Frist Ergebnisse siehst.
  • Wichtig und dringend: Diese Aufgaben solltest du sofort erledigen. Sie sind sowohl von hoher Priorität als auch zeitkritisch.
  • Wichtig, aber nicht dringend: Diese Aufgaben sind entscheidend für deine langfristigen Ziele, sollten aber mit Bedacht und Planung angegangen werden.
  • Dringend, aber nicht wichtig: Diese Aufgaben können delegiert werden, da sie zwar Zeit erfordern, aber wenig zum Erreichen deiner Ziele beitragen.
  • Weder wichtig noch dringend: Diese Aufgaben sollten vermieden oder eliminiert werden, da sie deine Zeit verschwenden.
  • Pomodoro-Technik: Arbeite in kurzen, konzentrierten Zeitintervallen (z.B. 25 Minuten), gefolgt von kurzen Pausen. Diese Methode hilft, Fokus und Produktivität zu steigern.
  • To-Do-Listen: Klassische To-Do-Listen sind immer noch effektiv, um Aufgaben zu organisieren und Prioritäten zu setzen.
  • Priorisierungsmethoden (ABC-Analyse): Die ABC-Analyse hilft dabei, Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit zu priorisieren, um effizienter zu arbeiten.
  • Getting Things Done (GTD): Diese Methode setzt auf klare Strukturierung von Aufgaben und Projekten, um den Überblick zu behalten und Stress zu minimieren.
  • Mindmapping: Ein kreatives Werkzeug, um komplexe Ideen und Aufgaben visuell zu strukturieren und so den Überblick zu bewahren.
  • Delegationstools: Werkzeuge wie Trello oder Asana helfen, Aufgaben im Team klar zu verteilen und den Fortschritt zu verfolgen.
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Modul 6

Abschluss Selbstorganisation

Wo stehst Du?

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Video: Abschlussreflexion

Lektion

Abschlussreflexion

Wo stehst Du? Das sind die Kerndisziplinen von Selbstorganisation:

Material

Mache jetzt die Übung mit Deinem Workbook zum Thema „Und jetzt?“

„Sich Freizeit zu verschaffen, das kann auch eine sehr große Arbeit bedeuten“ Christian Lenz, Deutscher Kunsthistoriker

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Abschluss

Arbeite den Kurs nicht nur durch, sondern setze ihn um.

Nutze Workbook, Wochenplanung, Zeitkuchen und Projektcanvas nicht als Theorie, sondern als konkrete Werkzeuge für deinen Alltag. Genau dort entsteht der eigentliche Nutzen dieses Kurses.